„Stützen und entlasten“
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„Stützen und entlasten“

FOTO: PRIVAT

„Stützen und entlasten“

Tobias Stein von Betten Rapp erläutert PZ-Redakteur Walter Kindlein, was ein hochwertiges Bett auszeichnet.

Wohnen & Garten

Was macht ein gutes Bett aus?Es sollte vor allem eines sein: ein Ort, an dem wir uns wohlfühlen und zur Ruhe kommen. Dabei sollte es Liegekomfort und Schlafqualität bieten – schließlich verbringen wir etwa ein Drittel unserer Lebenszeit im Bett. Wer sich gesunden und erholsamen Schlaf wünscht sollte darauf achten, dass Matratze und Lattenrost an die individuellen körperlichen Voraussetzungen angepasst sind, um so optimal zu stützen und zu entlasten.

Zu einem attraktiven Schlafzimmer gehört aber noch mehr. Was halten Sie da für besonders wichtig?

Geschmäcker sind verschieden – dennoch würden wir sagen weniger ist mehr. Erholsamer Schlaf braucht Ruhe und Raum. Ein zu voll gestelltes Schlafzimmer kann unterbewusst aufwühlen und ruhigen Schlaf behindern. Wir empfehlen neben dem Bett möglichst wenig unterzubringen wie Kleiderschrank und Kommode. Zudem können Pflanzen das Raumklima verbessern und sich zudem positiv auf die Luftqualität auswirken (etwa Efeutute oder Aloe Vera).

Was hat sich beim Thema Schlafzimmer über die Jahre verändert?

Insbesondere in den letzten Jahren hat sich ein Trend entwickelt hin zur Nutzung des Schlafzimmers als Arbeitsplatz. So wird heutzutage oft bei Krankheit oder im Homeoffice der Laptop mit ins Bett genommen und das Schlafzimmer zum Arbeitsplatz umfunktioniert. Dies kann sich jedoch negativ auf die Schlafqualität auswirken, da es unterbewusst für mehr Unruhe sorgen kann. In unseren Augen ist es wichtig, dass das Schlafzimmer weiterhin als Ruhe und Entspannungsoase verstanden wird, damit wir Ruhe- und Regenerationsphasen im Alltag haben und wieder neue Energie tanken können.

Klassiker als I-Tüpfelchen

Viele Elemente wie Regale, Schränke oder auch die Gestaltung von Böden und Wänden mit ihren Attributen in Sachen Qualität oder etwa Farbe spielen für die Wirkung des Wohnbereich in ihrem Zusammenwirken eine wichtige Rolle.

Ein markantes Zeichen im trauten Heim lässt sich mit Designikonen setzen. Sie sind zeitlos und vermitteln ein Gefühl von Beständigkeit und Wertigkeit. Selbst wenn ein halbes Jahrhundert – oder länger – vergangen sind, seit der Prototyp aus der Hand des Designers das Licht der Welt erblickte, ist der überwältigende Eindruck oft ungebrochen.

Doch was macht diese Möbel so besonders? Eben die besondere Form, höchste Funktionalität, die Eleganz und nicht zuletzt die mögliche Integration in die unterschiedlichsten Umgebungen. Vermutlich ist es die Essenz aus all diesen Punkten. kin